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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Apfelbaum bei Équemauville, Blick ins Hügelland“

Ein Apfelbaum mit roten Früchten, hohe Laubbäume und dahinter ein weiter Blick auf grüne Hügel unter bedecktem Himmel: Die Szene wirkt frisch und zugleich ruhig.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand laut Caption 1901 und trägt die Signatur „F. Vallotton 1901“. Équemauville liegt in der Normandie unweit von Honfleur, wo Vallotton in den folgenden Jahren häufig arbeitete. Nach seinen Jahren bei den Nabis wandte er sich zunehmend der Landschaftsmalerei in Öl zu. Das Bild befindet sich heute in Privatbesitz.

Bildkomposition und Details

  • Apfelbaum: Rechts bildet ein dicht belaubter Ast mit roten Früchten den lebhaftesten Farbakzent.
  • Hohe Bäume: Schlanke, dunkelgrüne Baumkronen gliedern die Bildmitte vertikal.
  • Hügelland: In der Ferne ziehen sich graublaue Höhen mit einem kleinen hellen Gehöft entlang.
  • Tupfenmalerei: Die hellgrünen Blätter links sind in kurzen, rhythmischen Pinselsetzungen aufgetragen.

Bedeutung

Das Bild zeigt Vallottons Weg von der grafisch strengen Nabi-Kunst zu einer farbintensiven, naturnahen Landschaftsmalerei der frühen 1900er Jahre.

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