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Weitere Informationen zu: Hermine Overbeck-Rohtes „Apfelbäumchen vor Hecke“

Wie ein zarter Bleistiftstrich steht das junge Apfelbäumchen auf der Wiese, seine Zweige zeichnen sich vor einem bewegten, türkisfarbenen Himmel ab.

Entstehungshintergrund

Das Bild entstand wohl 1896 in Worpswede und ist in Öl auf Leinwand ausgeführt. Die Datierung ist laut Museumsangabe nicht gesichert. Blühende Obstbäume und Gärten gehörten zu den wiederkehrenden Motiven der Malerin. Heute befindet es sich im Overbeck-Museum in Bremen.

Bildkomposition und Details

  • Apfelbäumchen: Der schlanke Stamm mit feinem Astwerk bildet die Bildachse.
  • Hecke: Ein Band aus rostbraunem und grünem Gebüsch gliedert den Mittelgrund.
  • Blumenwiese: Gelbe Tupfer im Gras verleihen der Wiese Lebendigkeit.
  • Himmel: Kurze, helle Striche in Türkis und Weiß erzeugen einen flirrenden Himmel.

Bedeutung

Die kleine Studie zeigt die frische, lichte Seite der Künstlerin und ihren Blick für einfache Motive des Frühlings.

Beratung und individuelle Anfragen

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