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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Badende im Nachthemd, im Wasser stehend“

Eine Frau im weißen Hemd steht still im dunklen Wasser, der Blick nach unten gerichtet. Das Bild wirkt wie ein Moment des Innehaltens am Rand von Tag und Nacht.

Entstehungshintergrund

Das kleine Gemälde entstand um 1883 in Öl auf Leinwand, in Vallottons Frühzeit als Maler in Paris, wo er seine Ausbildung an der Académie Julian erhielt. Es gehört zur Sammlung Villa Flora in Winterthur.

Bildkomposition und Details

  • Figur: Die helle, säulenartige Gestalt steht als ruhiger Mittelpunkt im Bild.
  • Wasser: Tiefe Blautöne und sanfte Wellenlinien füllen das untere Bild.
  • Horizont: Ein schmales, helles Band deutet in der Ferne Land und Himmel an.
  • Gesten: Die vor der Brust gekreuzten Hände und der gesenkte Blick geben der Szene Innigkeit.

Bedeutung

Das Bild gibt einen seltenen Einblick in Vallottons frühe malerische Arbeit vor der Zeit seiner bekannten Holzschnitte und Nabis-Gemälde.

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