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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Beschuss der deutschen Drahtverhaue bei Bolante“

Ein weites, aufgerissenes Gelände, kahle Baumstümpfe und einzelne Rauchsäulen am Horizont: „Beschuss der deutschen Drahtverhaue“ zeigt den Ersten Weltkrieg als stille Landschaft.

Entstehungshintergrund

Vallotton malte das Bild 1917 in Öl auf Leinwand, in der Gegend von Bolante in den Argonnen. Es gehört zu den Kriegsbildern seiner späten Jahre, in denen er die Zerstörung ohne heroische Gesten darstellte. Heute befindet sich das Gemälde in Paris.

Bildkomposition und Details

  • Hügelland: Zerfurchte ockerfarbene Kuppen prägen die gesamte Bildmitte.
  • Baumstümpfe: Kahle Stämme im grünen Gestrüpp erzählen von den Folgen des Beschusses.
  • Rauchwolken: Vereinzelte helle Wolken am Horizont zeigen das Kampfgeschehen aus der Ferne an.
  • Wege: Schmale Fahrspuren führen den Blick durch das Gelände nach oben.

Bedeutung

Das Gemälde zählt zu den nüchternen Bildern des Ersten Weltkriegs, in denen Vallotton den Krieg als Zerstörung der Natur zeigt.

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