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Weitere Informationen zu: Ferdinand Hodlers „Bildnis Emma Schmidt-Müller“

Ruhig, in sich gekehrt und doch präsent sitzt die Frau im leeren Bildraum. Das goldgelbe Kleid bestimmt den Farbklang des Gemäldes.

Entstehungshintergrund

Das Bildnis entstand 1913 in Öl auf Leinwand (147 × 75,5 cm) und zeigt Emma Schmidt-Müller als Ganzfigur. Hodler schuf in diesen Jahren mehrere Damenbildnisse in großem Format. Das Werk befindet sich in Privatbesitz.

Bildkomposition und Details

  • Haltung: Die gefalteten Hände und der leicht geneigte Kopf geben der Figur Ruhe.
  • Gewand: Gelb, Ocker und Olivgrün bilden schwere, plastische Falten.
  • Kragen: Ein weißer Kragen und Manschetten setzen helle Akzente.
  • Raum: Ein heller Grund und ein grün-brauner Boden lassen die Figur klar hervortreten.

Bedeutung

Das Bildnis zeigt Hodlers späte Porträtkunst mit klarer Kontur und großzügigen Farbflächen.

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