Zum Inhalt springen
Kostenloser Versand nach Deutschland

Weitere Informationen zu: Ferdinand Hodlers „Bildnis Gertrud Müller“

Das rötliche Inkarnat und das dunkle Haar heben sich stark vom grünen Grund ab. Der offene, ruhige Blick gibt dem Bildnis eine unmittelbare Präsenz.

Entstehungshintergrund

Das Bildnis entstand um 1912 in Öl auf Leinwand (46 × 38 cm). Dargestellt ist Gertrud Müller (1888–1980), später verheiratete Dübi-Müller, die Hodler mehrfach porträtierte. Das Werk gehört zur Sammlung Thomas Schmidheiny.

Bildkomposition und Details

  • Blick: Der direkte Blick verleiht dem Brustbild Nähe und Klarheit.
  • Haar: Rotbraune und dunkle Töne bilden eine kompakte, plastische Masse.
  • Grund: Zwei Grüntöne lassen die Figur farbig hervortreten.
  • Kontur: Eine dunkle Linie fasst Hals und Schultern und betont die Fläche.

Bedeutung

Das Bildnis ist Teil einer Gruppe von Porträts Gertrud Müllers und zeigt Hodlers reife Bildnismalerei mit klarer Linie und kräftiger Farbe.

Beratung und individuelle Anfragen

Sie suchen ein bestimmtes Kunstwerk oder haben besondere Wünsche? Gerne unterstützen wir Sie persönlich bei der Auswahl und helfen Ihnen dabei, das passende Motiv für Ihr Zuhause oder Ihr Projekt zu finden.

Zum Kontakt