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Weitere Informationen zu: Ferdinand Hodlers „Blick in die Unendlichkeit, Fassung Basel“

Über einem endlosen Wolkenmeer steht eine einsame Gestalt auf dem Gipfel, still und aufrecht. Der Horizont scheint weit hinter der Szene zu liegen.

Entstehungshintergrund

Hodler beschäftigte sich um 1903 in mehreren Fassungen mit dem Motiv des „Blicks in die Unendlichkeit“, das er später in einer großen Komposition zusammenführte. Diese Fassung befindet sich im Kunstmuseum Basel und unterscheidet sich von der Fassung in Lausanne. Die Angaben zu Technik und Maßen stützen sich nicht auf die Bildunterschrift.

Bildkomposition und Details

  • Figur: Die zarte, zeichnerisch angelegte Gestalt steht frontal und aufrecht auf dem Gipfel.
  • Wolkenmeer: Rhythmisch geschwungene Wolkenbänder erzeugen die Weite der Szene.
  • Felsen: Ocker, Braun und Moosgrün geben dem Vordergrund Körper und Gewicht.
  • Himmel: Horizontale Farbstreifen in Gelb und Rosa geben dem Himmel ein ruhiges Ordnungsmuster.

Bedeutung

Das Motiv steht für Hodlers symbolistische Suche nach einem überzeitlichen Bild des Menschen und ist eines seiner bekanntesten Themen.

Beratung und individuelle Anfragen

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