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Weitere Informationen zu: Rachel Ruyschs „Blumenstrauß in einer Glasvase“

Ein Strauß, der den Raum zu füllen scheint, steht in einem Gefäß aus klarem Glas. Vorn erzählen Rose, Raupe und Falter von Wachsen und Vergehen.

Entstehungshintergrund

Das Bild entstand 1698 in Öl auf Leinwand und misst 58,3 × 44,7 cm. Rachel Ruysch (1664–1750) war damals bereits eine anerkannte Blumenmalerin in Amsterdam. Es gehört zum Städel Museum in Frankfurt am Main (Inventarnummer 540).

Bildkomposition und Details

  • Mohn und Iris: Roter Mohn und eine blasse Iris setzen die oberen Akzente.
  • Rosen: Weiße und rosa Rosen bilden das helle Zentrum, eine volle Rose liegt vorn.
  • Insekten: Ein Kohlweißling, eine Raupe und eine Libelle beleben die Szene.
  • Glasvase: Das bauchige Glas lässt Licht und Stiele erkennen.

Bedeutung

Das Gemälde verbindet Naturstudium und Komposition und zeigt, wie Ruysch Vergänglichkeit in Blüten sichtbar machte.

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