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Weitere Informationen zu: Olga Rosanowas „Brand in der Stadt“

Rote Flammenformen schieben sich zwischen graue Häuser und schwarze Linien. Die Stadt erscheint als bewegtes, vibrierendes Gefüge.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1913 auf Eisenblech, als Rosanowa im Umfeld von Kubismus und Futurismus arbeitete. Es befindet sich im Regionalen Kunstmuseum Samara. Der Katalogtitel lautet auch „Stadtlandschaft“.

Bildkomposition und Details

  • Flammenformen: Rote und gelbe Dreiecke lassen das Feuer als Kraftzentrum erscheinen.
  • Graue Fassaden: Kantige Häuserflächen bilden einen kühlen Gegenpol.
  • Schwarze Linien: Breite Striche durchziehen das Bild wie Straßen und Stege.
  • Eisenblech: Der glatte Bildträger verleiht der Farbe eine besondere Dichte.

Bedeutung

Das Werk verbindet das Großstadtthema der Avantgarde mit einer dramatischen Szene und gilt als eindrucksvolles Beispiel für Rosanowas kubofuturistische Phase.

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