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Weitere Informationen zu: Olga Rosanowas „Das Frisörgeschäft“

Kamm, Handspiegel, Stiefel und ein einzelnes Auge fügen sich zu einer ovalen Collage-Komposition. Rote Schilder mit kyrillischen Buchstaben setzen kräftige Akzente.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1915 in Öl auf Leinwand, in der Zeit von Rosanowas kubofuturistischen Arbeiten mit Schrift und Alltagsgegenständen. Es befindet sich in der Staatlichen Tretjakow-Galerie in Moskau.

Bildkomposition und Details

  • Oval: Die ovale Bildform wirkt wie ein Schaufenster oder ein Spiegel.
  • Alltagsgegenstände: Kamm, Handspiegel und Stiefel verweisen auf das Frisörgeschäft.
  • Schriftzüge: Rote Schilder mit kyrillischen Buchstaben erinnern an Ladenreklame.
  • Gesicht und Blüte: Ein Auge und eine gelbe Blume deuten eine Figur nur an.

Bedeutung

Das Werk zeigt, wie Rosanowa Ladenschilder und Alltagsgegenstände zu moderner Malerei verwandelte, und gilt als markantes Beispiel ihrer kubofuturistischen Phase.

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