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Weitere Informationen zu: Paul Klees „Das Meer hinter den Dünen“

Ein heller Himmel, weich gerundete Dünen und dazwischen ein Streifen, der das Meer nur erahnen lässt. Klee verdichtet das Küstenmotiv zu einer ruhigen, beinahe abstrakten Landschaft.

Entstehungshintergrund

Das Blatt entstand 1923 in Klees Bauhaus-Jahren in Weimar als Aquarell und Bleistift auf Papier und wurde auf Karton aufgezogen. Es kam als Schenkung von Livia Klee in das Zentrum Paul Klee in Bern, wo es heute bewahrt wird.

Bildkomposition und Details

  • Dünenkämme: Zwei sandfarbene Hügel rahmen eine Lücke, durch die der Himmel hereinscheint.
  • Farbbänder: Ein schwarzer, ein ockerfarbener und ein rostroter Streifen deuten das Meer an.
  • Gräser: Fein gezeichnete grüne Halme beleben die Dünen und setzen kleine Akzente.
  • Himmel: Zarte Blautöne in nassen Lavuren stehen im Kontrast zum warmen Sand.

Bedeutung

Das Werk zeigt, wie Klee Landschaft auf wenige Zeichen und Farbflächen reduziert und dabei die Stimmung eines Ortes bewahrt.

Beratung und individuelle Anfragen

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