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Weitere Informationen zu: Ferdinand Hodlers „Das Wetterhorn, um 1912“

Der Berg füllt das Bild fast vollständig aus und wirkt wie aus der Nähe betrachtet. Über seinem Grat bleibt nur ein schmaler, heller Himmel.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand um 1912 in Öl auf Leinwand und misst 47,5 × 65,5 cm. Hodler behandelte in seinen späten Jahren immer wieder Motive der Berner Alpen. Das Bild gehört zur Sturzenegger-Stiftung und befindet sich im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen (Inv.Nr. 1686).

Bildkomposition und Details

  • Schneeflächen: Helle, hell getönte Flächen ziehen sich diagonal über die Bergflanken.
  • Felsen: Rotbraune und blaugraue Partien geben dem Berg Gewicht und Struktur.
  • Konturen: Dunkle Linien fassen die Felsformen und betonen den grafischen Charakter.
  • Himmel: Ein blasser, gebrochener Blauton hält den Hintergrund zurück.

Bedeutung

Das Werk zeigt Hodlers späte Vereinfachung der Berglandschaft zu großen, monumentalen Formen.

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