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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Der alte Olivenbaum“

Ein Stamm wie ein Monument und davor ein goldenes Bündel, das im gedämpften Licht zu leuchten scheint. Vallotton macht aus einem einfachen Baum ein Bild von großer Eigenart.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde datiert von 1922 und ist in Öl auf Leinwand ausgeführt. Es befindet sich im Musée du Petit Palais in Genf. Vallotton widmete sich in seinen späten Jahren häufig Landschaften und Naturmotiven, die er mit genauem Blick und stilisierender Klarheit wiedergab.

Bildkomposition und Details

  • Stamm: Der gegabelte, silbrig-graue Stamm nimmt die Bildmitte ein und wirkt fast skulptural.
  • Bündel: Das schräg angelehnte Bündel setzt einen warmen Gelbton gegen die kühle Umgebung.
  • Blattwerk: Feine, einzeln gesetzte Blätter zeichnen ein filigranes Muster gegen den Himmel.
  • Ferne: Sanfte Hügel, ein Zaun und eine kleine Figur deuten das ländliche Umfeld an.

Bedeutung

Das Werk zeigt Vallottons späte Landschaftsmalerei, in der Naturbeobachtung und klare Bildordnung zusammenfinden.

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