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Weitere Informationen zu: William Turners „Der Campo Santo, Venedig“

Venedig zeigt sich in diesem Bild als Spiegelung aus Licht und Wasser. Boote ziehen über die stille Lagune, während der Himmel in zarten Wolkenschleiern aufleuchtet.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1842, nach Turners Reisen nach Venedig, die ihn in den 1830er und 1840er Jahren prägten. Es zeigt den Blick nach Norden über die Lagune mit Venedig links und der Friedhofsinsel San Michele rechts. Das Werk befindet sich im Toledo Museum of Art im US-Bundesstaat Ohio.

Bildkomposition und Details

  • Lagune: Die ruhige Wasserfläche spiegelt Himmel, Boote und Stadt in verschwimmenden Farben.
  • Weißes Segel: Ein Segel in der Bildmitte bildet den hellsten Akzent der Komposition.
  • Gondeln: Beladene Boote mit Gondolieri beleben den Vordergrund.
  • Wolkenhimmel: Feine, goldgetönte Wolkenschleier überspannen das Bild.

Bedeutung

Das Bild gehört zu Turners späten Venedig-Ansichten, in denen Licht und Farbe wichtiger sind als Details. Es zeigt seinen Weg zu einer fast abstrakten Atmosphäre der Malerei.

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