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Weitere Informationen zu: William Turners „Der Libanon und das Kloster St. Antonio“

Ein Kloster schmiegt sich an eine hohe, helle Felswand. Zarte Aquarellschichten lassen die Berge fast schweben.

Entstehungshintergrund

Das Aquarell entstand um 1832 bis 1834 und befindet sich im Ashmolean Museum in Oxford. Turner selbst bereiste den Libanon nicht; Darstellungen des Nahen Ostens schuf er nach Vorlagen anderer Reisender. Das Blatt misst etwa 14,6 × 20 cm.

Bildkomposition und Details

  • Felswand: Hellgelbe und weiße Gesteinsflächen steigen steil über das Tal an.
  • Klostergebäude: Die Anlage fügt sich in die Hänge und bildet den Mittelpunkt der Szene.
  • Laub: Herbstlich getönte Bäume im Vordergrund geben dem Blatt warme Töne.
  • Himmel: Ein zart gestreifter blauer Himmel öffnet den oberen Bildraum.

Bedeutung

Das Blatt zeigt, wie Turner Orte, die er nie sah, durch Licht und Farbe überzeugend zum Leben erweckte.

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