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Weitere Informationen zu: Ferdinand Hodlers „Der Montanasee, 1915“

Hinter dem glatten Wasser erhebt sich eine blaue Bergkette mit einzelnen Schneeflecken. Die Spiegelung verwandelt die Landschaft in ein rhythmisches Farbgefüge.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1915 in Öl auf Leinwand und zeigt den See bei Montana im Wallis. Hodler malte in seinen letzten Lebensjahren zahlreiche Seen- und Berglandschaften. Das Werk befindet sich in Privatbesitz.

Bildkomposition und Details

  • Bergkette: Die Gipfel mit Schneeresten bilden eine klare, fast symmetrische Silhouette.
  • Spiegelung: Ockerfarbene und violette Streifen im See wiederholen die Formen der Berge.
  • Farbwahl: Kühle Blautöne dominieren, warme Ockerakzente setzen Kontraste.
  • Uferzone: Ein schmaler grüner Streifen mit jungen Bäumen begrenzt das Bild unten.

Bedeutung

Das Werk gehört zu Hodlers späten Landschaften, in denen Symmetrie und Farbfläche die Wirkung der Natur überhöhen.

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