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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Der Teich bei Honfleur“

Ein dunkler Wasserfleck bestimmt die Bildmitte, umgeben von grünem Gras und hellem Ufer. Vallotton macht aus einem Teich eine stille, beinahe unheimliche Szene.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1909 in Öl auf Leinwand in Honfleur an der Normandieküste, wo Vallotton mehrfach malte. Es befindet sich im Kunstmuseum Basel.

Bildkomposition und Details

  • Teich: Die tiefdunkle Wasserfläche mit scharfer Kontur bildet das Zentrum.
  • Holunder: Weiße Blütendolden heben sich vom dunklen Laub ab.
  • Gräser: Windbewegte Halme links setzen einen lebendigen Akzent.
  • Ufer: Ein helles, sandiges Ufer verstärkt den Kontrast zum Wasser.

Bedeutung

Das Bild zeigt Vallottons spätere Landschaftskunst, in der Naturbeobachtung und klare formale Ordnung zu einer geheimnisvollen Stille verschmelzen.

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