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Weitere Informationen zu: Ferdinand Hodlers „Die Dents Blanches bei Champéry“

Im Licht der Sonne glühen die Felsflanken orange, während der Himmel in hellen Blautönen fast das ganze Bild bestimmt. Der Berg wirkt zugleich massiv und wie ein rhythmisches Muster aus Flächen.

Entstehungshintergrund

Hodler signierte und datierte das Gemälde 1916. Es entstand in Öl auf Leinwand im Umfeld seiner späten Alpenbilder aus dem Wallis. Die Stiftung Oskar Reinhart in Winterthur bewahrt diese Fassung.

Bildkomposition und Details

  • Bergmassiv: Der Gipfelgrat wird von kräftigen dunklen Konturen umrissen und bildet die Bildmitte.
  • Farbflächen: Orange, Ocker, Blau und Grün stehen klar nebeneinander und modellieren die Formen.
  • Schnee: Weiße Schneefelder setzen helle Akzente in den Felsflanken.
  • Himmel: Ein weiter blauer Himmel mit Wolkenformen umspielt den Berg.

Bedeutung

Das Bild steht für Hodlers spätes Landschaftswerk, in dem Alpenmotive zu leuchtenden, streng gegliederten Farbkompositionen werden.

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