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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Die letzte Kommunion des heiligen Franziskus“

Ein Sterbender, umringt von Brüdern, empfängt die Hostie. Das Licht ruht auf seinem Körper, während der Raum in Dunkelheit versinkt.

Entstehungshintergrund

Rubens malte das Altarbild 1619 in Öl auf Holz für die Franziskanerkirche in Antwerpen. Es hat ein Höhenformat von 422 mal 226 Zentimetern und wird im Königlichen Museum der Schönen Künste in Antwerpen aufbewahrt.

Bildkomposition und Details

  • Franziskus: Der Heilige kniet, im Tod ermattet, und empfängt die Kommunion.
  • Priester: Sein goldgesticktes Ornat setzt den festlichen Akzent im linken Bildteil.
  • Brüder: Braune Kutten und bewegte Gesichter bilden eine dichte, anteilnehmende Gruppe.
  • Putten: Oben verbinden Engelskinder und ein roter Vorhang die irdische mit der himmlischen Szene.

Bedeutung

Das Gemälde zählt zu den eindrucksvollen Altarbildern von Rubens’ Antwerpener Zeit und verbindet Frömmigkeit mit barocker Wucht.

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