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Weitere Informationen zu: William Turners „Die Mündung von Themse und Medway“

Ein Unwetter bricht über der Flussmündung herein. Das Boot im Vordergrund scheint auf den Wellenbergen zu tanzen.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1807 in Öl auf Leinwand (108,8 × 143,7 cm) und gehört heute zur National Gallery of Art in Washington. Es zeigt das Mündungsgebiet von Themse und Medway an der englischen Ostküste, ein Gebiet mit regem Schiffsverkehr.

Bildkomposition und Details

  • Wellen: Weiße Gischt und dunkle Wasserberge bestimmen den Vordergrund.
  • Ruderboot: Mehrere Männer kämpfen im kleinen Boot gegen den Seegang.
  • Segel: Helle Segel rechts und links bilden Lichtakzente vor den dunklen Wolken.
  • Horizont: Ein heller Streifen am Horizont öffnet den Blick in die Ferne.

Bedeutung

Das Bild zählt zu den frühen Seestücken Turners und zeigt, wie er Naturgewalten als dramatisches Bildthema entwickelte.

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