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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Die Waldlichtung mit rotem Pfad“

Das Licht der tiefen Sonne färbt die Baumstämme orange, während das Laub dunkel im Schatten bleibt. Der Wald wirkt wie eine Bühne aus senkrechten Linien.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1911 in Öl auf Leinwand. Vallotton wandte sich in den 1910er Jahren verstärkt der Landschaftsmalerei zu und baute seine Bilder aus flächigen Farben und klaren Konturen auf. Das Werk wird von der Galerie du Chêne in Lausanne geführt und gilt hier als Privatbesitz.

Bildkomposition und Details

  • Stämme: Die schlanken Stämme im Gegenlicht gliedern das Bild in senkrechte Streifen.
  • Pfad: Ein rotbrauner Weg im Vordergrund führt den Blick in die Tiefe.
  • Laub: Dunkles und helles Grün wechseln sich in flächigen Blättermassen ab.
  • Himmel: Zwischen den Kronen schimmert ein klares Blau.

Bedeutung

Die Waldlichtung zeigt Vallottons Landschaftsstil nach 1910, in dem Naturbeobachtung und dekorative Flächenwirkung zusammenfinden.

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