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Weitere Informationen zu: Jessie Willcox Smiths „Die Wasserkinder, Tom und die Forelle“

Der Fischkopf ragt riesig in das Bild, der kleine Tom wirkt daneben zart und verletzlich. Unter Wasser gedämpftes Licht verleiht der Szene eine märchenhafte Ruhe.

Entstehungshintergrund

Die Illustration entstand 1916 für Charles Kingsleys „Die Wasserkinder“ und wurde mit Kohle, Aquarell und Öl ausgeführt. Die Bildlegende zitiert Toms Ausruf, er wolle das Tier nur ansehen, weil es so prächtig sei. Um welche Fischart es sich handelt, nennt die Legende nicht; die roten Punkte sprechen für eine Forelle. Der Standort des Originals ist nicht belegt.

Bildkomposition und Details

  • Fisch: Kopf und Flossen sind in zarten Weiß-, Gelb- und Grautönen angelegt, rote Tupfen betonen die Haut.
  • Tom: Der nackte Junge hockt links unten, die Hände am Kinn, und schaut nach oben.
  • Wasser: Lange, geschwungene Linien deuten Strömung und Netzfäden an.
  • Farbklang: Ein gedämpftes Grüngrau bestimmt die Stimmung, nur wenige Akzente leuchten hervor.

Bedeutung

Das Bild zeigt Jessie Willcox Smiths Fähigkeit, Größenverhältnisse und kindliches Staunen ohne viel Aufwand ins Bild zu setzen.

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