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Weitere Informationen zu: William Turners „Ein Fluss in Yorkshire“

Warme Gelbtöne und ein heller Himmel erzeugen die Stimmung eines frühen Morgens. Die Weite des Tals scheint sich im Dunst aufzulösen.

Entstehungshintergrund

Das Aquarell entstand um 1827 und wird in der National Gallery of Art in Washington aufbewahrt. Turner arbeitete auf Velinpapier, wo sich Farbe weich verläuft und Lichter ausgespart bleiben. Landschaften Nordenglands beschäftigten ihn vor allem während seiner Reisen für Ansichtenwerke.

Bildkomposition und Details

  • Hügelformen: Weiche Geländewellen in Gelb und Orange führen diagonal ins Bild.
  • Rote Figur: Eine kleine Gestalt im Vordergrund setzt einen Farbakzent und gibt Maßstab.
  • Flussband: In der Ferne zieht sich ein blauer Wasserlauf durch den Dunst.
  • Himmel: Aquarellierte Wolken in Blau und Grau schließen das Bild nach oben ab.

Bedeutung

Das Blatt zeigt Turners Fähigkeit, Landschaft aus Licht und Luft aufzubauen. Es verbindet die Tradition der englischen Aquarellmalerei mit einer sehr freien Handschrift.

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