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Weitere Informationen zu: William Turners „Gebirgslandschaft“

Ein Gebirge, das zu glühen scheint: Ocker, Orange und Rot überziehen die Felswände, und in der Tiefe der Schlucht sammelt sich ein kühler Schatten.

Entstehungshintergrund

Das Aquarell gehört in Turners Alpen-Motive, die er auf seinen Reisen nach Frankreich, in die Schweiz und nach Italien sammelte. Das genaue Entstehungsjahr ist nicht belegt. Das Blatt befindet sich im Victoria and Albert Museum in London.

Bildkomposition und Details

  • Felswände: Zwei große Berghänge rahmen die Szene und führen den Blick in die Tiefe.
  • Schlucht: Ein blauer Schatten im Zentrum bildet den dunkelsten Punkt der Komposition.
  • Turm: Oben links ragt ein kleiner Turm über den Grat und gibt dem Gelände Maßstab.
  • Gipfel: Helle, verschleierte Gipfel im Hintergrund öffnen den Raum nach oben.

Bedeutung

Das Blatt zeigt Turners freie Aquarelltechnik, in der Farbe und Licht die Form bestimmen. Es steht für seine Faszination für die Erhabenheit der Gebirgswelt.

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