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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Junge Frau mit gelbem Tuch“

Das gelbe Tuch leuchtet wie ein Signal über dem dunklen Umhang. Aus dem Halbdunkel blickt eine junge Frau ruhig und direkt in den Raum.

Entstehungshintergrund

Vallotton malte das Bildnis 1911 in Öl auf Leinwand, in einem Format von etwa 100 × 80 cm. In diesen Jahren schuf er zahlreiche Frauenporträts mit klarer Kontur und ausgewogenen Farbflächen. Das Werk befindet sich im Musée Cantonal des Beaux-Arts in Lausanne.

Bildkomposition und Details

  • Gelbes Kopftuch: Rote Blüten und lange rote Fransen beleben das leuchtend gelbe Tuch.
  • Dunkler Schal: Ein schwarzer Umhang mit Fransen bildet eine große, ruhige Fläche.
  • Blick: Die Augen der jungen Frau sind direkt auf den Betrachter gerichtet.
  • Hintergrund: Ein bläulicher Streifen und eine helle Wand geben dem Bild eine schlichte, klare Struktur.

Bedeutung

Das Bildnis zeigt Vallottons Gespür für starke Farbkontraste und für die stille Ausstrahlung seiner Modelle.

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