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Weitere Informationen zu: Vallottons „Landschaft bei Romanel im Waadtland“

Weich gerundete Baumkronen, gestaffelte Hügel und ein dunstiger Himmel: Die Landschaft wirkt wie eine sorgfältig komponierte Abfolge farbiger Flächen.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1900 in Öl auf Karton und misst 51 × 78 cm. Es zeigt die Gegend um Romanel im Schweizer Kanton Waadt, Vallottons Heimatregion. Um 1900 verband der Künstler, der den Nabis nahestand, Naturbeobachtung mit vereinfachter, flächiger Malweise. Das Werk befindet sich in Privatbesitz.

Bildkomposition und Details

  • Baumkronen: Rundliche, leuchtend grüne Kronen bilden den kraftvollen Vordergrund.
  • Hügelketten: Violettgraue Höhenzüge staffeln sich zu einer atmosphärischen Tiefenwirkung.
  • Wiesen: Helle und dunkle Grünflächen gliedern die Mitte in klare Zonen.
  • Baumreihe: Eine kleine Reihe schlanker Bäume rechts setzt einen feinen Rhythmus.

Bedeutung

Die Landschaft steht beispielhaft für Vallottons Weg zu einer vereinfachten, flächigen Naturdarstellung. Sie verbindet Schweizer Motivwelt mit der Bildsprache der Nabis.

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