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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Landschaft der Bretagne, Weiler unter grauem Horizont“

Weite Wiesen, wenige Häuser und ein tiefer, grauer Himmel: Die Bretagne erscheint bei Vallotton als stille, weit geöffnete Landschaft. Das schmale Querformat verstärkt den Eindruck eines ruhigen Panoramas.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1902 in Öl auf Leinwand und misst 26 × 53 cm. Die Bretagne liegt im Westen Frankreichs und gehörte zu den Regionen, die Vallotton auf Reisen als Motiv aufsuchte. Das Werk befindet sich in einer Privatsammlung.

Bildkomposition und Details

  • Wiesenflächen: Hellgrüne und ockerfarbene Felder gliedern die Landschaft in ruhige Zonen.
  • Häuser: Kleine, weiß verputzte Gebäude sind über den Hang verteilt und setzen helle Akzente.
  • Böschung: Eine dunkle, braungrüne Hecke im Vordergrund bildet einen kräftigen Rahmen.
  • Horizont: Ein grauer Himmel und ferne Küstenlinie schließen das Panorama ab.

Bedeutung

Das Werk belegt Vallottons Neigung zur ruhigen, flächigen Landschaft und zeigt die Bretagne in einer ganz unpathetischen Sicht.

Beratung und individuelle Anfragen

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