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Weitere Informationen zu: Anna Bobergs „Lofoten in Violett, Studie“

Ein Dorf und sein Hausberg lösen sich fast vollständig in Violett- und Weißtönen auf. Nur wenige dunkle Linien halten die Formen noch zusammen.

Entstehungshintergrund

Die Studie entstand 1934, in einer der letzten Schaffensphasen der Künstlerin, die zeitlebens immer wieder an die Lofoten reiste. Das Werk ist in Öl auf Leinwand ausgeführt und auf Karton montiert. Es gehört zur Sammlung des Nationalmuseums Stockholm.

Bildkomposition und Details

  • Farbklang: Violette und weiße Töne durchziehen nahezu das gesamte Bild.
  • Dorf: Vereinzelte Häuser am Ufer sind nur mit wenigen dunklen Strichen angedeutet.
  • Berg: Die Bergkontur löst sich weich in den diesigen Himmel auf.
  • Licht: Ein diffuses, gedämpftes Licht verbindet Wasser, Fels und Himmel.

Bedeutung

Die Studie zählt zu Bobergs späten Arbeiten und zeigt ihre zunehmende Konzentration auf reine Farbstimmung statt auf Detailtreue.

Beratung und individuelle Anfragen

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