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Weitere Informationen zu: Toulouse-Lautrecs „Messalina zwischen zwei Komparsen“

Im Rot des Hintergrunds scheint die Bühne aufzuglühen, die Sängerin steht wie in Stein gehauen. Die Komparsen bilden den Rahmen für ihren großen Auftritt.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde gehört zu den letzten großen Arbeiten Toulouse-Lautrecs und entstand um 1900/1901 nach der Oper „Messaline“ von Isidore de Lara, die 1899 uraufgeführt wurde. Es ist in Öl auf Leinwand ausgeführt und befindet sich in der Stiftung Sammlung E.G. Bührle in Zürich.

Bildkomposition und Details

  • Titelfigur: Das schwarze Kleid mit reich verziertem Gürtel steht im Zentrum und trägt die Bildwirkung.
  • Federschmuck: Ein dunkler Haarschmuck betont die strenge Haltung der Figur.
  • Komparsen: Die beiden Figuren in Blassgrün rahmen die Titelfigur links.
  • Statue: Am rechten Rand wächst eine dunkle Statue vor rotem Grund in die Höhe.

Bedeutung

Das große Bildnis zählt zu den späten Werken des Künstlers und zeigt seine Faszination für das Theater bis zuletzt. Malerisch verbindet es Härte der Kontur und Glut der Farbe.

Beratung und individuelle Anfragen

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