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Weitere Informationen zu: Olga Boznańskas „Qui-Qui, der Hund der Künstlerin“

Rote Blüten glühen über einem Gewirr dunkler Pinselzüge, aus dem sich langsam ein Hundekopf herausschält. Das Bild steht zwischen Tierstudie und Farbexperiment.

Entstehungshintergrund

Die doppelseitig bemalte Ölstudie entstand um 1930 auf Karton, in Boznańskas letzter Schaffensphase in Paris. Qui-Qui war der Hund der Künstlerin, die Caption benennt das Werk entsprechend. Beschrieben wird hier nur die abgebildete Seite; ein Museum wird nicht eindeutig genannt.

Bildkomposition und Details

  • Blüten: Rote und rosa Farbflecken im oberen Bildteil wirken wie ein spontaner Blumenstrauß.
  • Hundegestalt: Im dunklen Bereich unten sind Kopf und Schnauze eines Tiers mehr zu ahnen als zu sehen.
  • Grund: Der warme, goldbraune Karton scheint stellenweise durch und trägt die gesamte Komposition.
  • Pinselspur: Schnelle, wirbelnde Striche betonen Bewegung und Studiencharakter.

Bedeutung

Das Werk zeigt die späte, freie Malweise Boznańskas, in der sie sich der Abstraktion annähert, und gibt Einblick in ihr persönliches Umfeld mit ihrem Hund.

Beratung und individuelle Anfragen

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