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Weitere Informationen zu: Füsslis „Robin Goodfellow, genannt Puck“

Ein Kobold, halb Kind, halb Fabelwesen, schwebt mit spöttischem Blick über einer nächtlichen Lichtung. Um ihn herum verdichtet sich der Nebel zu einem leuchtenden Hof.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand zwischen 1787 und 1790 in Füsslis Londoner Zeit, als er sich intensiv mit Stoffen von Shakespeare und Milton beschäftigte. Puck, auch Robin Goodfellow genannt, ist der neckische Elf aus der englischen Volksüberlieferung. Das Bild befindet sich im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen.

Bildkomposition und Details

  • Puck: Die Figur schwebt frontal über der Szene und beherrscht das Bild mit ihrer dynamischen Pose.
  • Sichel: Das Werkzeug in der erhobenen Hand bildet ein helles Halbrund im Bildzentrum.
  • Fledermausflügel: Dunkle Schwingen rahmen den Oberkörper des Kobolds.
  • Gestürzter Ritter: Rechts unten liegt ein Krieger in Rüstung neben seinem Pferd.

Bedeutung

Das Bild zeigt Füsslis Freude an Elfen, Kobolden und Spukgestalten und ist ein Schlüsselwerk seiner fantastischen Bildwelt.

Beratung und individuelle Anfragen

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