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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Schlafende Badende“

Ein Körper, ein grüner Grund und wenige Kiesel: Das Bild zeigt eine schlafende Frau in vollkommener Ruhe und ohne erzählerisches Beiwerk.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1913 in Öl auf Leinwand und befindet sich in der Sammlung Villa Flora in Winterthur. In den Jahren um 1910 malte Vallotton zahlreiche Akte, häufig in klaren Farbräumen und mit glatter Oberfläche.

Bildkomposition und Details

  • Liegende Pose: Der angewinkelte Schenkel und der ausgestreckte Arm spannen die Figur diagonal durchs Bild.
  • Grüner Grund: Die dichte, dunkel abgestufte Fläche wirkt wie Wasser oder Wiese.
  • Kiesel: Verstreute helle Steine geben dem Vordergrund Rhythmus.
  • Gesicht: Geschlossene Augen und rote Lippen bilden einen kleinen, präzisen Akzent.

Bedeutung

Das Bild zählt zu den Aktdarstellungen, in denen Vallotton Natürlichkeit und formale Strenge verbindet.

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