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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Selbstbildnis mit Fliege, Hand in der Hüfte“

Der Blick des Malers ist offen und selbstbewusst, die Haltung wirkt beinahe herausfordernd. Das Grün des Hintergrunds und das dunkle Blau des Anzugs bestimmen die klare Farbwirkung.

Entstehungshintergrund

Vallotton malte das Selbstbildnis 1905 in Öl auf Leinwand im Format von 82 mal 64,5 Zentimetern. Zu dieser Zeit lebte er als französischer Staatsbürger in Paris und war neben der Malerei auch als Holzschneider und Schriftsteller bekannt. Das Gemälde befindet sich im Kunsthaus Zürich.

Bildkomposition und Details

  • Haltung: Die aufgestützte Hand und der abgewinkelte Arm geben der Halbfigur Standfestigkeit.
  • Blick: Der direkte, ruhige Blick schafft Nähe zum Betrachter.
  • Kleidung: Der dunkle Anzug und die karierte Fliege setzen kleine farbige Akzente.
  • Hintergrund: Ein leicht fleckiger grüner Grund lässt die Figur klar hervortreten.

Bedeutung

Das Selbstbildnis gehört zu den bekanntesten Bildnissen des Künstlers und zeigt sein nüchternes, konzentriertes Selbstverständnis als Maler.

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