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Weitere Informationen zu: Hermine Overbeck-Rohtes „Sonnenbeschienener Weg, Worpswede“

Der Weg verjüngt sich zwischen üppigem Grün, Sonnenlicht tupft helle Flecken auf die Wegränder. Am Ende blitzt ein Stück blassen Himmels durch das Laub.

Entstehungshintergrund

Das Werk entstand zwischen 1898 und 1904 in Worpswede und ist in Öl auf Karton ausgeführt. Es steht in der Tradition der Freilichtstudien der Künstlerkolonie. Heute gehört es zum Overbeck-Museum in Bremen.

Bildkomposition und Details

  • Feldweg: Die tief eingefahrenen Spuren führen zentral in die Tiefe.
  • Sonnenflecken: Gelbgrüne Lichter beleben die dunkle Vegetation.
  • Laubwände: Links und rechts schließen dichte Büsche den Raum.
  • Himmelsausschnitt: Ein kleines helles Feld am Ende bildet den Fluchtpunkt.

Bedeutung

Die Studie zeigt die Vorliebe der Malerin für Licht und Schatten und eine unmittelbare, farbstarke Malweise.

Beratung und individuelle Anfragen

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