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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Sonnenuntergang mit orangefarbenem Himmel“

Ein Himmel wie ein glühendes Fächermuster: Die Sonne verschwindet hinter dunklen Hügeln, und das Licht fällt in klaren Strahlen ins Bild.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1910 in Öl auf Leinwand. Vallotton malte in diesen Jahren zahlreiche Sonnenuntergänge, oft in reduzierten, fast abstrakten Kompositionen mit wenigen Farbzonen. Das Werk gehört zur Sammlung des Kunstmuseums Winterthur.

Bildkomposition und Details

  • Sonne: Die Strahlen fächern sich von einem hellen Punkt am Horizont über den gesamten Himmel.
  • Wolken: Kleine violette und rosafarbene Wolken setzen kühle Akzente im warmen Orange.
  • Hügelkette: Ein dunkler, rot durchschimmerter Streifen bildet den Bildvordergrund.
  • Farbverlauf: Von Gelb über Orange bis Rosa und Violett reicht die Skala des Himmels.

Bedeutung

Die Arbeit zeigt Vallottons späten Umgang mit Landschaft als Farb- und Flächenkomposition. Sie zählt zu seinen eindrucksvollsten Sonnenuntergangsbildern.

Beratung und individuelle Anfragen

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