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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Stillleben mit drei Gurken und Schale mit Kirschen“

Ein einfacher Tisch, ein weißes Tuch und ein paar Früchte: Vallotton macht daraus ein Bild von stiller Klarheit. Gurken und Kirschen leuchten vor hellem Grund.

Entstehungshintergrund

Das Stillleben entstand 1911 in Öl auf Leinwand. Nach seinen grafischen und Nabis-Jahren widmete sich Vallotton zunehmend Landschaften, Akten und Stillleben, die er mit glatter Malweise und großer Genauigkeit ausführte. Das Werk befindet sich in Privatbesitz.

Bildkomposition und Details

  • Gurken: Drei grüne Gurken mit gelblichen Partien liegen locker verteilt im Bildraum.
  • Schale: Eine helle, gerippte Schale voller Kirschen bildet die Mitte des Arrangements.
  • Tuch: Das zerknitterte weiße Tuch ist in feinen Grau-, Grün- und Blautönen modelliert.
  • Kirschen: Verstreute rote Früchte am unteren Bildrand lockern die Anordnung auf.

Bedeutung

Das Bild zeigt, wie Vallotton einem schlichten Motiv durch Farbe und Anordnung eine besondere Ruhe gibt. Es steht für seine späte, klar gebaute Stilllebenmalerei.

Beratung und individuelle Anfragen

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