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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Stillleben mit Ringelblumen und Veilchen“

Ein schlichter Blumenstrauß, noch im Papier, liegt auf einem Tuch, als wäre er gerade vom Markt mitgebracht worden. Das Orange der Blüten leuchtet vor dem dunklen Hintergrund und macht den Augenblick lebendig.

Entstehungshintergrund

Das Bild entstand 1912 in Öl auf Leinwand, in einer Zeit, in der Vallotton neben Landschaften und Akten immer wieder Stillleben und Blumenstücke malte. Sein Blick blieb dabei nüchtern und klar; das Motiv wirkt ungestellt. Das Werk befindet sich in Privatbesitz.

Bildkomposition und Details

  • Ringelblumen: Dicht gesetzte orangefarbene Blüten bilden den farbstarken Mittelpunkt des Bildes.
  • Veilchen: Die dunklen Blüten im grünen Laub setzen einen kühlen, ruhigen Gegenpol.
  • Papier: Das zerknitterte graue Einwickelpapier fängt das Licht und gibt dem Strauß Volumen.
  • Tuch: Das weiße, sichtbar gefaltete Tuch bildet eine helle Fläche vor dem dunklen Grund.

Bedeutung

Das Stillleben zeigt, wie Vallotton einem alltäglichen Motiv durch Kontrast und Lichtführung Gewicht verleiht.

Beratung und individuelle Anfragen

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