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Weitere Informationen zu: Anna Bobergs „Studie von Gethsemane“

Terrassierte Hügel, dunkle Zypressen und helle Klostermauern breiten sich unter warmem Licht bis zum Horizont aus. Die Szene wirkt ruhig und weiträumig, ganz anders als Bobergs bekannte Lofoten-Bilder.

Entstehungshintergrund

Die Studie entstand 1921 während einer Reise ins Heilige Land, die Boberg neben ihren regelmäßigen Aufenthalten in Nordnorwegen unternahm. Der Garten Gethsemane am Fuß des Ölbergs bei Jerusalem bot ihr ein neues, sonnendurchflutetes Motiv. Das Werk ist in Öl auf Karton ausgeführt und gehört zur Sammlung des Nationalmuseums Stockholm.

Bildkomposition und Details

  • Hügel: Terrassierte, sanft geschwungene Felder ziehen sich bis zum fernen Horizont.
  • Zypressen: Dunkle, schlanke Bäume setzen kräftige vertikale Akzente in der Landschaft.
  • Gebäude: Helle Klostermauern und ein Turm markieren die Anhöhe im Mittelgrund.
  • Licht: Warmes, klares Tageslicht taucht die gesamte Szene in Grün- und Beigetöne.

Bedeutung

Die Studie zeigt eine weniger bekannte Facette von Bobergs Werk und belegt ihr Interesse an Landschaften jenseits des europäischen Nordens.

Beratung und individuelle Anfragen

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