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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Tal der Cagne mit Kopfweide“

Ein sandiger Weg schwingt in weichen Kurven durch die grüne Talwiese, lange Schatten liegen auf dem Gras. Über allem spannt sich ein stiller, grauer Himmel.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1921 und zeigt das Tal der Cagne in Südfrankreich. Vallotton, der seit den 1890er Jahren in Paris lebte, verdichtete in seinen späten Landschaften die Natur zu klar umrissenen Farbflächen. Das Werk ist in Öl auf Leinwand ausgeführt und befindet sich in Privatbesitz.

Bildkomposition und Details

  • Kopfweide: Der gedrehte Stamm mit den orangefarbenen Trieben bildet den kräftigen Blickfang links im Bild.
  • Feldweg: Die geschwungene Wegspur führt das Auge in die Tiefe des Tals.
  • Schatten: Dunkle, fließende Schattenzonen gliedern die helle Wiese in rhythmische Bahnen.
  • Hintergrund: Ein Haus mit rotem Dach und Baumreihen setzen ferne Akzente.

Bedeutung

Das Bild zeigt exemplarisch Vallottons späte Landschaftsmalerei, in der Naturbeobachtung und flächige Stilisierung zusammenfinden.

Beratung und individuelle Anfragen

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