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Weitere Informationen zu: Édouard Manets „Tama, der japanische Hund“

Ein kleiner schwarz-weißer Hund steht wachsam vor einer rotbraunen Wand, zu seinen Füßen liegt eine Spielzeugpuppe. Links oben steht in goldenen Buchstaben sein Name.

Entstehungshintergrund

Manet malte das Tierbild um 1875 in Öl auf Leinwand. Der Name „Tama“ ist im Bild selbst zu lesen. Die Rasse des Hundes wird als japanisch bezeichnet, was zur damaligen Begeisterung für japanische Kunst und Kultur passt. Heute befindet sich das Werk in der National Gallery of Art in Washington.

Bildkomposition und Details

  • Hund: Schwarz-weißes Fell mit buschigem Schwanz ist in weichen, lebhaften Strichen gemalt.
  • Puppe: Eine kleine Spielzeugfigur in dunkler Kleidung liegt am unteren Bildrand.
  • Schriftzug: Der Name „Tama“ steht links oben in goldenen Buchstaben im Bild.
  • Raum: Warme Erdtöne im Boden und rotbraune Wandflächen umrahmen das Tier.

Bedeutung

Das Bild verbindet Tierporträt und Japan-Begeisterung und zeigt eine heitere, private Seite von Manets Schaffen.

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