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Weitere Informationen zu: Ferdinand Hodlers „Thunersee mit Stockhornkette“

Ein spiegelglatter See, dahinter die schneebedeckte Kette: Das Bild lebt von der ruhigen Symmetrie zwischen Berg und Wasser und der Klarheit der Farben.

Entstehungshintergrund

Um 1913 entstand eine ganze Reihe von Ansichten des Thunersees, in denen Hodler seine Sicht der Landschaft als geordnete Fläche entwickelte. Dieses Öl auf Leinwand befindet sich laut Caption in Privatbesitz; die Maße sind nicht überliefert. Die Datierung „um 1913“ folgt der Bildunterschrift.

Bildkomposition und Details

  • Bergkette: Rostbraune Hänge und helle Schneefelder bilden ein dichtes, wechselndes Band.
  • Wasserfläche: Blaue und weiße Striche geben dem See eine leicht bewegte Oberfläche.
  • Spiegelung: Die Gipfel wiederholen sich als Farbfelder im Wasser.
  • Horizont: Die Ufer- und Gipfellinie verläuft fast waagerecht und ruhig durch das Bild.

Bedeutung

Die späten Seelandschaften zählen zu Hodlers wichtigsten Beiträgen zur Landschaftsmalerei und zeigen seinen Hang zu Ordnung, Wiederholung und Ruhe.

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