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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Umgebung von Lausanne, grünes Hügelland“

Wellige Felder, dunkle Baumgruppen und ein Himmel in warmem Ocker: Vallotton zeigt die Landschaft seiner Heimat als flächig komponiertes Bild. Ein einsamer Wanderer verstärkt den Eindruck von Weite.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1900 in Öl auf Karton und zeigt die Umgebung von Lausanne, Vallottons Geburtsstadt. Zu dieser Zeit verband er die Bildsprache der Nabis mit einer wachsenden Vorliebe für ruhige Landschaften. Das Werk befindet sich in Privatbesitz.

Bildkomposition und Details

  • Hügelland: Wellige Felder mit braunen Ackerstreifen gliedern das Bild in rhythmische Bänder.
  • Buschgruppen: Dunkle, kompakte Grünmassen bilden den kraftvollen Vordergrund.
  • Himmel: Ein ockerfarbener Himmel mit blauen Wolkeninseln schafft Weite und Licht.
  • Wanderer: Die kleine blaue Figur am linken Rand gibt der Landschaft Maßstab.

Bedeutung

Das Bild zeigt Vallottons Verbundenheit mit der Schweizer Landschaft und den Übergang von der Nabis-Zeit zu ruhigeren Landschaftsbildern. Es überzeugt durch klare Komposition und gedämpfte Farbigkeit.

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