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Weitere Informationen zu: Paul Klees „Und es ward Licht“

Von einem dunklen Kern strahlen orangefarbene Bahnen aus, während kantige Schatten von allen Seiten hereindrängen. Zwischen ihnen flimmern fein gezeichnete Gitter und kleine Farbflächen.

Entstehungshintergrund

Klee schuf das Blatt 1918 als Aquarell und Feder auf Papier, das auf Karton aufgezogen wurde. Der Titel spielt auf den Satz aus dem biblischen Schöpfungsbericht an. Heute befindet sich das Werk im Von der Heydt-Museum in Wuppertal.

Bildkomposition und Details

  • Strahlenkranz: Orangefarbene Keile gehen von einer dunklen, runden Mitte aus.
  • Dunkle Keile: Braune und olivgrüne Dreiecke rahmen das Licht und erzeugen starken Kontrast.
  • Roter Zickzack: Ein breiter, rotbrauner Linienzug gliedert das Bild und führt den Blick.
  • Federzeichnung: Feine Gitter und Strichmuster lassen Häuser und Strukturen nur erahnen.

Bedeutung

Das Blatt gilt als Beispiel dafür, wie Klee religiöse Themen in eine eigene, abstrahierende Bildsprache überführte.

Beratung und individuelle Anfragen

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