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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Weg in der Heide mit dunklen Feldrainen“

Ein Weg zieht sich wie ein Band durch die Wiesen bis zum fernen Horizont. Die dunklen Linien der Feldraine gliedern das Land in kräftige, fast grafische Streifen.

Entstehungshintergrund

Vallotton malte das Bild 1917 in Öl auf Leinwand. Während des Ersten Weltkriegs entstanden viele seiner „paysages composés“, in denen er Motive aus der Natur frei komponierte. Das Gemälde kam als Vermächtnis von Hans Naef in das Kunsthaus Zürich und befindet sich dort noch heute.

Bildkomposition und Details

  • Weg: Die geschwungene Spur führt den Blick vom Vordergrund bis zum grauen Horizont.
  • Feldraine: Schwarze, unregelmäßig verlaufende Linien teilen die Wiesen in rhythmische Felder.
  • Farbakzente: Rote Mohnflecken setzen Kontraste zu den Grün- und Gelbtönen.
  • Felsblöcke: Dunkle Blöcke und Hügel am Horizont geben der Weite einen Halt.

Bedeutung

Das Gemälde ist ein Beispiel für Vallottons späte, frei komponierte Landschaften, in denen Natur zu einer eindrucksvollen, fast abstrakten Ordnung wird.

Beratung und individuelle Anfragen

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