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Weitere Informationen zu: William Turners „Windstille auf der Loire“

Kein Windhauch kräuselt das Wasser, die Segel hängen hell und still. Die Landschaft dahinter bleibt nur als Hauch im Dunst erkennbar.

Entstehungshintergrund

Die Caption datiert das Blatt auf 1832. Es entstand damit nach Turners Loire-Reisen und knüpft an deren Motive an. Ausgeführt ist es in Aquarell und Deckfarbe auf Papier, aufbewahrt wird es im Ashmolean Museum in Oxford.

Bildkomposition und Details

  • Segler: Die hellen Segel bilden den ruhigen Mittelpunkt.
  • Spiegelung: Das glatte Wasser verdoppelt die Formen sanft.
  • Ferne: Häuser und ein heller Bau sind nur als zarte Ahnung im Dunst sichtbar.
  • Farbigkeit: Beige und Elfenbein dominieren mit zartem Blau am Rand.

Bedeutung

Das Blatt zeigt Turners Fähigkeit, mit minimalen Mitteln eine Stimmung völliger, fast hörbarer Stille zu erzeugen.

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