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Weitere Informationen zu: Pierre-Joseph Redoutés „Afrikanische Iris (Moraea iridioides)“

Frei auf dem hellen Pergament stehend, wächst die Iris aus einem Büschel langer Blätter empor. Eine einzelne Blüte setzt am Ende des Stiels einen zarten Akzent.

Entstehungshintergrund

Das Blatt ist eine Vorlage in Feder in Braun und Gouache auf Pergament, wie sie Redouté (1759–1840) für seine botanischen Prachtwerke schuf, vermutlich für „Les Liliacées“. Es wird in The Morgan Library & Museum in New York unter der Inventarnummer 1986.66 aufbewahrt.

Bildkomposition und Details

  • Blätter: Schmale, schwertförmige Blätter fächern sich in kräftigem Blaugrün auf.
  • Blüte: Die weißlich-blaue Blüte mit gelben Akzenten sitzt am Ende eines langen Stiels.
  • Wurzelwerk: Feine Wurzeln am Fuß machen die ganze Pflanze sichtbar.
  • Studien: Kleine Detailzeichnungen unten rechts zeigen Blütenteile und Fruchtknoten.

Bedeutung

Die Iris zeigt Redoutés Verbindung von wissenschaftlicher Genauigkeit und zarter Anmut, die ihn zum berühmtesten Blumenmaler seiner Zeit machte.

Beratung und individuelle Anfragen

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