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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Alberta-Indianerpinsel (Castilleja miniata)“

Die roten Blütenstände erinnern an einen in Farbe getauchten Pinsel; daher stammt der Name der Pflanze.

Entstehungshintergrund

Im Jahr 1920 schuf Walcott dieses Pflanzenporträt in Aquarell auf Papier. Es gehört zum Bestand des Smithsonian American Art Museum in Washington, Inventarnummer 1970.355.709.

Bildkomposition und Details

  • Blütenstände: Dicht gepackte, spitze Hochblätter in Rot und Rosa bilden zwei unterschiedlich große Pinsel.
  • Blätter: Lanzettliche, glatte Blätter in mehreren Grüntönen sitzen an den Stängeln.
  • Zwei Triebe: Der linke Trieb ist höher und kräftiger, der rechte kleiner; so entsteht eine ausgewogene Asymmetrie.

Bedeutung

Mit solchen Blättern verband Walcott botanische Genauigkeit und malerisches Feingefühl; ihre Pflanzenbilder wurden 1925 in „North American Wild Flowers“ veröffentlicht.

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