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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Alpen-Gauklerblume (Mimulus caespitosus)“

Mitten im großen, leeren Blatt steht nur ein kleines Büschel Blüten. Die gelben Köpfchen wirken wie Lichtpunkte über den dunklen Stängeln.

Entstehungshintergrund

Mary Vaux Walcott malte das Blatt im Jahr 1904 in Wasserfarben auf Papier. Die Beschriftung am unteren Rand verweist auf Glacier. Es wird im Smithsonian American Art Museum in Washington unter der Inventarnummer 1970.355.712 aufbewahrt.

Bildkomposition und Details

  • Gelbe Blüten: Drei Blüten mit gespreizten Lippen und dunkler Zeichnung im Schlund zeigen jeweils in eine andere Richtung.
  • Rotbraune Stängel: Die feinen Stängel sind dunkelrot getönt und tragen kleine Blattpaare.
  • Weiter Raum: Rund um die kleine Pflanze bleibt das Papier nahezu leer und lenkt den Blick auf das Detail.

Bedeutung

Walcott verbindet hier botanische Genauigkeit mit einem feinen Gespür für Anordnung und Leerraum auf dem Papier.

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