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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Amerikanisches Moosglöckchen (Linnaea borealis americana)“

Die Glöckchen hängen paarweise an hauchdünnen Stielen. Der Eindruck ist der einer sehr kleinen, stillen Pflanzenwelt.

Entstehungshintergrund

Im Jahr 1902 schuf Walcott dieses Pflanzenporträt in Aquarell auf Papier. Es gehört zum Bestand des Smithsonian American Art Museum in Washington, Inventarnummer 1970.355.534.

Bildkomposition und Details

  • Glöckchen: Paarweise hängende, rosa Blüten mit zarter Zeichnung sitzen an den Stielenden.
  • Kriechende Ranken: Dünne, rötliche Triebe führen waagerecht über den Erdgrund und tragen runde Blättchen.
  • Erdfleck: Ein weich getönter, brauner Grund begrenzt die Pflanze nach unten.

Bedeutung

Mit solchen Blättern verband Walcott botanische Genauigkeit und malerisches Feingefühl; ihre Pflanzenbilder wurden 1925 in „North American Wild Flowers“ veröffentlicht.

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