Zum Inhalt springen
Kostenloser Versand nach Deutschland

Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Apachenfeder (Fallugia paradoxa)“

Federleichte Fruchtstände in Rosa und Violett umhüllen weiße Blüten. Das Blatt ist ein dichter Strauß voll Bewegung.

Entstehungshintergrund

Das Blatt ist auf das Jahr 1935 datiert. Am Rand vermerkt eine handschriftliche Notiz „Grand Canyon“. Das Smithsonian American Art Museum in Washington verwahrt es unter der Inventarnummer 1970.355.307.

Bildkomposition und Details

  • Blüten: Fünfzählige weiße Blüten mit gelbem Zentrum öffnen sich zwischen den Fruchtständen.
  • Fruchtstände: Lange, seidige Haare in Rosa und Violett bilden weiche Federbüschel.
  • Blätter: Kleine gefiederte Blättchen am unteren Rand setzen feine grüne Akzente.

Bedeutung

Mit solchen Blättern erwarb sich Walcott den Ruf einer genauen Beobachterin der nordamerikanischen Flora; ihre Aquarelle wurden 1925 in „North American Wild Flowers“ veröffentlicht.

Beratung und individuelle Anfragen

Sie suchen ein bestimmtes Kunstwerk oder haben besondere Wünsche? Gerne unterstützen wir Sie persönlich bei der Auswahl und helfen Ihnen dabei, das passende Motiv für Ihr Zuhause oder Ihr Projekt zu finden.

Zum Kontakt